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Wer hat den Hut auf? Klassische Pressearbeit versus Internet Marketing

Klassische Pressearbeit versus Internet Marketing

Köln, den 21.06.2013 – Bekannter werden, Image verbessern, Reputation und Kunden gewinnen. Welches Unternehmen möchte diese Ziele nicht erreichen? Doch bekanntermaßen führen alle oder umgangssprachlich viele Wege nach Rom.

Dabei hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens nach wie vor von der richtigen Mischung der Kommunikationsinstrumente ab. Dabei sollten Unternehmen zunehmend mehr Internet-Marketing einsetzen, wie zum Beispiel die Nutzung von Blogs, Videos und Social Media Kanälen wie Xing, Facebook, Twitter & Co. Einer der führenden Anbieter in diesem Marktsegment ist die MyNutzen.de Gruppe mit Sitz in Ratingen. http://power-wissen.com/marketing

Gleichzeitig jedoch sollten Instrumente, wie die klassische Pressearbeit nicht vernachlässigt werden. So gelten die Pressemitteilungen sowohl im Bereich B2B als auch in der direkten Verbraucherkommunikation als die Königsdisziplin, um die Journalisten zu erreichen.    

In der aktuellen Studie „Mittelstand 2013“ von Mount Barley Publishing, Kommunikationsagentur für den Mittelstand, http://www.mountbarley.de wurden 806 Journalisten unterschiedlichster Mediengattungen zur täglichen Redaktionsarbeit befragt.

Anbei einige Auszüge der Ergebnisse:

·         Für knapp 80 Prozent der Journalisten ist die Pressemitteilung per E-Mail die wichtigste Informationsquelle.

·         Nur jeder Fünfte nutzt Facebook für seine tägliche Redaktionsarbeit.
18, 2 Prozent.

·         Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn spielen eine untergeordnete Rolle. Nur 8,2 Prozent nutzen diese Kanäle für ihre tägliche Pressearbeit. 

 Journalisten mögen sachliche, nachrichtliche Kommunikation

Pressemitteilungen mit substanziell, informativen Inhalten und einem erkennbaren Alleinstellungsmerkmal erhöhen die seriöse und vertrauenswürdige Präsenz von Unternehmen. Werbliche Inhalte, sowie zu lange und umschreibende Ausführungen haben dabei keinen Bestand. Zwar können Pressemitteilungen auch in erzählender Form verfasst werden, sollten sich aber unbedingt trotzdem primär auf Fakten berufen. Denn Journalisten benötigen diese Fakten. Ferner sollen sie nachvollziehbare und vor allem korrekte Informationen, sowie bei Bedarf URL‘s aufzeigen. Denn auch im Internet-Marketing hat sich das Blatt gewendet: Während es früher hauptsächlich auf die Verwendung von Keywords ankam, wird im modernen Internet-Marketing der Content großgeschrieben – schließlich soll der Leser die Inhalte gern konsumieren.

Autoren sollten Texte also so verfassen, dass nicht die Suchmaschine, sondern der eigentliche Kommunikationspartner angesprochen wird. Die Keywords können später immer noch ergänzt und überarbeitet werden. Das erhöht zwar den Aufwand, bringt aber langfristig qualitativ höherwertigen Content mit sich. Und das wird bemerkt. Denn wer gut kommuniziert, fällt auf.

Auch das Auge isst mit

Als absoluter Trend im Internet-Marketing und der Online-Pressearbeit gelten Videos und Bilder. Auch hier geht der Trend ganz klar zu informativen Inhalten, welche stilvoll und zielgruppenorientiert in emotionale Geschichten verpackt werden. Der Rezipient kann anhand der bildlichen Darstellungen viel schneller Emotionen spüren und einen Bedarf entdecken, warum er dieses Produkt unbedingt besitzen möchte. Nicht nur für Endverbraucher, sondern auch in der B2B-Kommunikation spielen Videos eine übergeordnete Rolle. Sie unterstützen die Kommunikations-Kampagne durch ihre visuelle Darstellungsform und damit den Transport der relevanten Botschaft.

 
 

 

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